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Warum werden Mieteinnahmen oder Kapitalerträge von der Bank nicht wie normales Einkommen bewertet?

So bewertet die Bank zusätzliche Einnahmen

Wer Mieteinnahmen oder Kapitalerträge erzielt, freut sich über extra Geld –
aber für die Bank zählt das nicht wie ein fester Lohn.

Der Grund:
Diese Einnahmen schwanken, hängen von Zinsen, Mietern oder Marktentwicklungen ab
und sind selten langfristig garantiert.

Deshalb berücksichtigt die Bank sie in der Finanzierung nur anteilig.
Sie prüft genau, wie regelmäßig und stabil das Geld wirklich fließt.

Wer stabile Mieterträge oder wiederkehrende Kapitalerträge sauber belegen kann,
verbessert seine Chancen deutlich.

Mini-Beispiel:
Ein Kunde erzielt monatliche Mieteinnahmen aus einer Eigentumswohnung.
Die Bank erkennt 70 bis 80 Prozent als festes Einkommen an – der Rest gilt als Reserve.

 

😎 Unser Tipp: Dokumentieren Sie Ihre Nebeneinkünfte sauber. Je klarer Ihre Zahlen, desto stärker zählen sie bei der Finanzierung mit.