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Checkliste: Welche Unterlagen brauchen Hinterbliebene im Todesfall bei laufender Finanzierung?

Gut vorbereitet spart Nerven

Stirbt ein Kreditnehmer, brauchen Hinterbliebene schnell einen klaren Überblick, um mit der Bank sprechen zu können. Ohne die richtigen Unterlagen geht nichts.

Diese Dokumente sind besonders wichtig:

  • Sterbeurkunde – offizieller Nachweis des Todesfalls.

  • Kreditvertrag – zeigt Restschuld, Ratenhöhe und Laufzeit.

  • Erbschein oder notarielles Testament – Nachweis, wer erbberechtigt ist.

  • Grundbuchauszug – klärt, wer als Eigentümer eingetragen ist.

  • Personalausweis der Erben – zur Identifizierung bei der Bank.

  • Nachweise über Einkommen und Vermögen – wichtig, wenn die Bank die Bonität prüft.

  • Versicherungspolicen – z. B. Risikolebensversicherung oder Restschuldversicherung.

Mini-Beispiel:
Die Tochter erbt ein Haus mit Kredit. Damit die Bank den Vertrag umschreiben kann, legt sie Sterbeurkunde, Erbschein, Kreditunterlagen und ihren Einkommensnachweis vor. Erst danach wird sie offiziell Vertragspartnerin.

Wichtig: Je schneller alle Unterlagen vollständig sind, desto reibungsloser läuft die Umschreibung des Kredits.

😎 Unser Tipp: Schon zu Lebzeiten eine Mappe mit allen wichtigen Dokumenten anlegen. Das erspart Hinterbliebenen viel Stress.